Willkommen zum Weinfest und Kirbe in Stuttgart-Untertürkheim
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PROGRAMM 2012
48. Untertürkheimer
Weinfest
Weinfest und Kirbe 2012
Fr. 14. Sep. bis Mo. 17. Sep. 2012
Ort: Kelter der Weinmanufaktur
Untertürkheim
70327 Stuttgart-Untertürkheim
Strümpfelbacher Straße 47
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DONNERSTAG 13. September 2012
8:00 - 17:00 Uhr: Krämermarkt Untertürkheim in
der Wallmerstraße
zwischen Schlotterbeckstraße
und Oberstdorfer Straße in Untertürkheim
Aufwärmstube mit Maultaschen und Kaffee und Kuchen im Untergeschoss der Wallmerkirche
FREITAG 14. September 2012
17:30
Uhr Eröffnung des Untertürkheimer Weinfestes vor dem Rathaus mit der württembergischen Weinkönigin Petra Hammer und Aufziehen der
Weinfest-Fahne mit dem Musikverein
Untertürkheim sowie dem
SportschützenvereinUntertürkheim


19:00 Uhr
Eröffnungsfeier in
der Weinmanufaktur Untertürkheim,
mit dem Musikverein Untertürkheim
* Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden Fritz Warth
* Grußworte der Stadt Stuttgart und der
württ. Weinkönigin Petra Hammer aus Untertürkheim
* Auftanzen der Riesentraube
Petra Hammer, Württ. Weinkönigin aus Untertürkheim
Genießen Sie die Spitzenweine der Weinmanufaktur bei unserem Kelter und Straßenfest mit Vergnügungspark (Kirbeschießen mit dem Schützenverein Untertürkheim, Kinderkarussell und Kirbestände). Wir freuen uns, Sie auf unserem Fest begrüßen zu dürfen.
Ihr Weinfest-Team

Fotos:Enslin
SAMSTAG 15. September 2012

ab 14:00 Uhr Manufakturweine
genießen in der Kelterhalle in entspannter Atmosphäre
15.30 Uhr
Ensemble des HAKUL
- Eintritt frei
16:00 Uhr Ortsführung durch Untertürkheim
mit dem Bürgerverein Untertürkheim e. V.
mit Erläuterung der Grieshaberwand in der Untertürkheimer Stadtkirche
>> Start an der Weinpresse vor dem Bahnhof Untertürkheim <<
19:00 Uhr Die Nacht der guten Laune
Die Feldberger, Hansy Vogt, Grashüpfer und LIANE - Eintritt frei

Hansy Vogt und die Feldberger
SONNTAG 16. September 2012
10:00 Uhr Ökumenischer
Gottesdienst mit dem
Posaunenchor des CVJM Untertürkheim
10 bis 18 Uhr Kinderbetreuung durch das Spielmobil des "Café
Ratz"
12:00 Uhr TrotzBlech die etwas andere Art von Blasmusik - Eintritt frei
16:00 Uhr Musikzug der freiwilligen Feuerwehr Stuttgart-Wangen - Eintritt frei

Musikzug der freiwilligen Feuerwehr Stuttgart-Wangen
MONTAG 17. September 2012
11 bis 17 Uhr traditioneller Kirbestammtisch mit leckerem Tagesessen
und Wein zum verbilligten Stammtischpreis
14:00 Uhr für die jungen Oldies spielt das Duo Charly + Mary - Eintritt
frei
Grußwort der Weinkönigin Petra Hammer
19.00 Uhr Kirbeausklang mit Wunschkonzert am Mischpult DJ Peter und Georg - Eintritt
frei
Veranstalter: WEINFESTVEREIN UNTERTÜRKHEIM
e.V.
Reservierungen unter 0711 / 33 30 00 (Fritz Warth)
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Anfahrtskarte zum Weinfest - 70327 Untertürkheim - Strümpfelbacher Straße 47
Größere Kartenansicht
Unser Fest erreichen Sie am bequemsten mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
S - Bahnlinie 1 - Bhf Untertürkheim
Stadtbahnlinie U4 und U13 - Karl-Benz-Platz
Buslinie 60 und 61 - Alter Friedhof / Kelterplatz
Programmänderungen vorbehalten
Kulinarische Köstlichkeiten
sowie schwäbische Küche,
bietet die Familie Straub vom
Gasthof Waldhorn Untertürkheim
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| *** ARCHIV *** |
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„Unsere Gäste haben Lust auf mehr“
UNTERTüRKHEIMER ZEITUNG 19.9.2011:
Auf dem 47. Weinfest überraschten die Veranstalter die Besucher -
Am Freitag war an der Cocktailbar „flirten
erlaubt“
(nab) - Nach der Eröffnung am Freitag
feierten Weinliebhaber und die zahlreichen Gäste des 47. Untertürkheimer
Weinfests weiter.
Am Samstag und Sonntag lockten die Manufakturweine, eine
Führung durch den Ort , ein ökumenischer Gottesdienst, anschließendes
Frühschoppen und eine bunte Mischung verschiedenster
Musikrichtungen.
Im bewegten Strom der Weinfestbesucher lassen
sich zwei blonde Frauen treiben, schlendern die lange Weinmeile entlang
und
wenden den Kopf nach rechts und links: Auf Bänken lachen und
gestikulieren junge Erwachsene, Ehepaare oder große Gruppen von
Freunden. Sie erheben ihre Gläser, inmitten des lauten
Stimmengewirrs hört man helles Klirren. Natalie Leibbrand und Corinna
Bluthardt wenden den Blick auf die andere Seite: An einer hell
erleuchteten Bude stapeln sich goldene Dosen in Pyramidenform
aufeinander, an der Decke baumeln Plüschaffen, in Vasen stecken
Sträuße roter Plastikrosen. Am Süßwarenstand daneben drückt
eine junge Frau ihrem Freund ein Lebkuchenherz mit Zuckerschrift
an die Brust: „Du bist mein Held“. Um einen langen Holzstab
wickelt sich klebrig weiße Zuckerwatte. Die beiden Frauen aus
Ostfildern stürzen sich ins Getümmel und verweilen an einem
weißen Stehtisch. Kurze Zeit später klirren auch ihre mit Rosé
gefüllten Weingläser. „Wir sind heute zum ersten Mal hier,
das ist unsere persönliche Premiere.“ Die laue Samstagnacht lade
zu einem entspannten Ausklang des Tages ein, „da darf ein
guter Wein nicht fehlen“, sagt Natalie Leibbrand und nimmt einen
kleinen Schluck.
Ein paar Meter weiter oben in der
Strümpfelbacher Straße nimmt der Lautstärkepegel zu: Gesprächsfetzen
vermischen sich mit
den Klängen von Saxophonen, Querflöten, Tubas, Klarinetten und
Trompeten. Auf der Bühne in der Weinmanufaktur sitzt der Musikverein
Hofen, über den Köpfen hängt der Riesentrauben, der am Freitag
aufgetanzt wurde.
Während die Gäste sich im Takt der Musik wiegen,
abwechselnd mit dem Fuß auf den Boden tippen, laufen die Mitarbeiter
der
Weinmanufaktur Untertürkheim von Tisch zu Tisch, um den Gästen
ihre kulinarischen Wünsche zu erfüllen. Auch hinter der Theke
füllen sich die bauchigen Gläser mit edlen Tropfen.
„Der Rosé schmeckt unseren Gästen besonders
gut“, weiß Fritz Warth, Vorsitzender des Weinfestvereins Untertürkheim.
„Vor allem
die Cocktailbar am Freitag löste bei vielen Gästen Lust auf mehr
aus.“ Die Werbeaktion für einen Tag sei vor allem „ein Angebot
und Anreiz für die jüngeren Besucher gewesen“, sagte Michael
Warth, stellvertretender Vorsitzender. „Die Stimmung ist ausgelassen
und wir hoffen auf ein positives Feedback. Schließlich wollen wir
unsere Gäste zufrieden stellen.“
So wurden am zweiten Tag des Festes die
Manufakturweine verkostet, und eine Ortsführung angeboten. Am Sonntag
fand ein ökumenischer
Gottesdienst mit musikalischer Begleitung durch den Posaunenchor
des CVJM statt. Mit den Musikern von TrotzBlech und der Habby
Family feierten die Gäste bis in die späten Abendstunden hinein.
Heute ist der letzte der vier Festtage: Von elf
bis 17 Uhr lockt der traditionelle Kirbestammtisch mit verbilligten
Stammtischpreisen.
Ab 14 Uhr spielt der Cannstatter Büttel Wolfgang Pfeffer für die
„jungen Oldies“, bevor um 19 Uhr mit den beiden DJs Peter
und Georg am Mischpult der Kirbeausklang mit Wunschkonzert
beginnt.
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Fotos von 2010 - Copyright: Enslin

Das 46. Weinfest ist eröffnet!
Kirbeauftakt mit Kaiserwetter
Untertürkheimer Zeitung 18.9.2010
46. Weinfest mit dem Auftanzen des Riesentrauben eröffnet
(ale) – Pünktlich zum Auftakt des 46. Untertürkheimer Weinfestes herrschte gestern Abend Kaiserwetter, „wie es sich eben gehört“, freute sich Fritz Warth, der Vorsitzende des Weinfestvereins. Traditionell mit Böllerschüssen vor dem Bezirksrathaus und dem Auftanzen des Riesentraubens wurden vier Tage Weinseligkeit in und rund um die Kelter eingeläutet. Entsprechend dem Wetter war bereits zum Auftakt die Stimmung sehr gut.
Vor dem Vergnügen steht die Arbeit: Wie es die Tradition verlangt, musste die Landjugend, während die Gäste bereits die edlen Tropfen der Weinmanufaktur genossen, zuerst einmal einen Kraftakt bewältigen. Stolze 140 Kilogramm wiegt der Riesentrauben, den die Nachwuchswengerter in mühevoller Handarbeit aus Beeren vom Silvaner, Dornfelder, Müller-Thurgau und Portugieser selbst gebunden hatten. 17 Reihen hatten die Mitglieder der Landjugend dazu verwendet – ein neuer Rekord. Das war möglich, da der Trauben in diesem Jahr etwas schlanker ausfiel.
Entsprechend schwer war die Aufgabe, das Kirbewahrzeichen unter dem Dach des Keltersaals aufzuhängen. Bis zum Montag steht er als weithinsichtbares Zeichen für vier Tage Stimmung, Gemütlichkeit, Freude und Frohsinn – „eben für das Untertürkheimer Weinfest“, betonte Warth. Nach dem obligatorischen Tanz gingen sowohl Landjugend als auch Gäste im gut gefüllten Saal zum gemütlichen Teil über.
Da tat es der Stimmung auch keinen Abbruch, dass die württembergische Weinkönigin Juliane Nägele aus Hessigheim, die Untertürkheimer Kirbe kurzerhand zum Weindorf machte. Gemäß ihrem Motto „Wein öffnet die Herzen. Macht es uns leicht, Freude zu erleben“, nutzten zahlreiche Besucher das schöne Wetter und genossen die Stimmung auf der Strümpfelbacher Straße. Aber auch die seit einem Jahr wieder veränderte Sitzordnung im Keltersaal war später am Abend sehr gut gefüllt. Schließlich ist das Untertürkheimer Weinfest das größte seiner Art in der Landeshauptstadt. Im Stadtbezirk liegt nicht nur das größte Weinanbaugebiet Stuttgarts, sondern „hier wächst auch einer der besten Weine“, wusste Nägele zur Freude der Besucher zu berichten. Wie üblich war auch wieder viel Prominenz in die Kelter gekommen, denn wenn Untertürkheim festet, da lachen alle – selbst die Sonne.
 
Fotos: Enslin
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46. Weinfest 2010 - Die Sektbar bleibt oben
Stuttgarter Wochenblatt 16.9.2010
Erstmals in 46 Jahren muss das Weinfest in diesem Jahr ohne offizielle Stadtvertreter auskommen. "Wir laden ja immer ein, und bislang war auch immer ein Bürgermeister und natürlich unser Bezirksvorsteher da", berichtet Fritz Warth, Vorsitzender des Weinfestvereins Untertürkheim. "Aber diesmal sind alle irgendwie weg." Das sei zwar schade: "aber wie schaffen das auch so. Dann spricht eben die Weinkönigin das Grußwort." Und Juliane Nägele, württembergische Weinkönigin, wird das sicherlich gut hinbekommen
UNTERTÜRKHEIM
Am Freitag um 17.30 Uhr startet mit ihr, dem Musikverein und den Sportschützen das 46. Weinfest vor dem Rathaus Untertürkheim. Schon an diesem Eröffnungsabend wird in der Weinmanufaktur in der Strümpfelbacher Straße 47 der Riesentraube aufgetanzt. Ab 19 Uhr kann man hier die Spitzenweine der Manufaktur probieren.
Am Samstag beginnt das Fest um 14 Uhr in der Manufaktur, um 15.30 Uhr spielt der Handharmonika- und Akkordeonclub Untertürkheim, um 19 Uhr der Musikverein Hofen. Für Ortsinteressierte bietet Ottmar Blumer um 16 Uhr eine Führung durch Untertürkheim an. Treffpunkt ist die Weinpresse am Bahnhof.
Sonntag, der 19. September beginnt in der Weinmanufaktur um 10 Uhr mit einem ökumenischen Gottesdienst, um 11.30 Uhr spielt die Big Band "Chilli con Arne", um 15 Uhr "Habby Family".
Kinder können sich an diesem Tag von 10 bis 18 Uhr am Spielmobil des Café Ratz vergnügen. Der vierte Tag, der Montag, startet um 11 Uhr mit dem Kirbestammtisch. Um 14 Uhr spielt der Cannstatter Büttel Wolfgang Pfeffer und um 19 Uhr heißt das Motto: "Erfrischend prickelnd".Dann geht an der neuen Sektbar die Post ab. In großer Besetzung sorgt die Cover Band "Pink Party Plane" mit Pop, Rock und Soul für gute Stimmung."Das ist einer der Höhepunkte der Woche", verspricht Vereinschef Warth. Im vorigen Jahr habe man erstmals die Sektbar in die große Veranstaltungshalle in der Manufaktur aufgebaut. Warth: "Das hat sich bewährt. Deswegen heißt es in diesem Jahr: Die Sektbar bleibt oben."
Er ist überzeugt, dass das Organisationsteam ein gutes Programm auf die Beine gestellt hat: "Wir haben eine Mischung aus Tradition und modernen Elementen. Da ist für jedes Alter und für jeden Geschmack etwas dabei. Man muss nur ins Programm schauen." Der 59-jährige Wengerter ist seit 15 Jahren Mit-Organisator des Weinfestes. Das ist purer Stress, "aber ich bin ja selber Schuld, dass ich das mache". Wenn die vier Festtage vorbei sind, kommt die Weinlese und dann geht es schon wieder los mit der Planung fürs nächste Fest. Und auch wenn der Weinfest-Verein wie so viele andere sich mehr aktive junge Leute wünscht, kann Warth nicht klagen: Von den 150 Vereinsmitgliedern sind 30 bis 40 engagiert beim Fest dabei.
Auch Untertürkheimer Läden nutzen das Festwochenende: So hält das Modehaus Zaiss am Sonntag sein Geschäft von 12 bis 17 Uhr offen, um die neuen Herbstkollektionen vorzustellen. Auf die gesamte Herren- und Kindermode gibt es an diesem Nachmittag zehn Prozent Rabatt - allerdings kann die Wunschware nur reserviert werden, verkauft wird nicht.
Gesa von Leesen
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Weinfestverein Untertürkheim - Jahreshauptversammlung bestätigt Konzept
Untertürkheimer Zeitung 14.4.2010 – Bei der 45. Jahreshauptversammlung des Weinfestvereins stellte die Vereinsführung das Konzept für das 46. Untertürkheimer Weinfest vom 17. bis 20. September 2010 und das Programm für den ersten Vereinsausflug am 16. Mai vor.
Die Untertürkheimer Kirbe wird in gewohnter Form mit Straßenfest und Kirbeschießen mit dem Schützenverein stattfinden. Im Jahr 2009 hatte die neue Vereinsführung die Bestuhlung der Kelterhalle geändert. Mit der Zentrierung der Bühne an der Kopfseite und der Ausrichtung der Tische zur Bühne hin, konnte wieder eine bessere Stimmung erzeugt werden.
Auch das Zusammenführen der beiden Weinbars zu einer großen Bar im Saal schaffte eine gemütliche und private Atmosphäre. So konnte jeder selbst entscheiden, vorn an der Bühne dem Trubel beizuwohnen oder hinten an der neuen großen Bar in Ruhe ausgesuchte Weine der Weinmanufaktur zu genießen. Auch der Montagabend sorgte mit dem Motto: „wir-holen-die-sektbar-nach-oben.de“ im vergangenen Jahr für ein vielfältiges Programm.
Als es dem Verein nicht mehr möglich war die Sektbar auszurichten, wurde das Programm etwas einseitig. Ziel des Konzepts für 2010 ist weiterhin für jeden Geschmack etwas zu bieten. Der Unterschied zu früher ist, dass dies nicht mehr in verschiedenen Räumen stattfindet, sondern in der Kelterhalle an den einzelnen Tagen. So kann jeder Gast selbst entscheiden, ob er am Freitag die traditionelle Eröffnung, samstags Stimmung mit dem Musikverein Hofen oder sonntags einen gemütlichen Familientag erleben möchte.
Eines steht jedoch fest, am Montag, 20. September, abends wird wieder die Sektbar in die Kelterhalle nach oben geholt und diesmal wieder richtig. Ab 19 Uhr wird diesmal direkt mit der Pink Party Plane abgehoben und das in großer Besetzung. Um das Sektbar Feeling zu steigern, wird es neben der Bühne eine Bar geben, an der es den neuen Secco der Weinmanufaktur zu genießen gibt. Wie früher eben, als die alte Sektbar das Untertürkheimer Weinfest noch weit über die Ortsgrenzen hinaus bekannt machte.
Michael Warth
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Party, Stimmung und Weingenuss beim 45. Weinfest 2009
UNTERTüRKHEIMER ZEITUNG 21.9.2009
Zahlreiche Besucher beim 45. Weinfest in
der Kelter - „Freundliche Atmosphäre und edle Weine
sind einzigartig“
Wenn die Untertürkheimer Wengerter feiern,
spielt sogar die Sonne mit: das komplette Wochenende herrscht
das perfekte Wetter für das 45. Wein- und Heimatfest. Entsprechend
groß war die Andrang in und rund um die Kelter. Die vielen
Besucher zeigten sich angesichts der edlen Tropfen und des besonderen
Flairs zufrieden. Auch die Veranstalter waren zufrieden, kam
doch das neue Programm gut an.
Von Alexander Müller
„Der Besuch auf dem Untertürkheimer Weinfest ist absolute
Pflicht“, stellt Günter Weber aus Stuttgart fest. Er ist
Stammgast in der Kelter an der Strümpfelbacher Straße. „Die
familiäre und freundliche Atmosphäre in Verbindung mit
den hervorragenden Weinen sind einzigartig.“ Bei einem Gläschen
Rotwein lasse es sich an der langen Weintheke gut aushalten. Entsprechend
groß war denn auch gleich zum Auftakt der Andrang.
Das neue Konzept der Veranstalter kommt an. Gemäß dem
Vorsatz „Zurück zu den Wurzeln“ wurde der Keltersaal
wieder neu geordnet. Während sich die Partylustigen vor der
Bühne an der Kopfseite des Saals amüsieren und den umjubelten
Auftritten von „Howie“-Imitator Michael Voges lauschen,
kann auf der gegenüberliegenden Seite an der Theke das breitgefächerte
Sortiment der Weinmanufaktur genossen werden. „Die Veränderungen
sind gut angenommen werden“, freut sich auch Weinfestvereins-Chef
Fritz Warth. Nicht nur in der Kelter, sondern auch unter freiem Himmel
gab es lange Reihen der Besucher.
Aber nicht nur am Freitagabend, dem traditionell stärksten
Tag, sondern auch am Samstag war die Kelter sehr gut besucht. Nach
einigen Jahren Pause sorgte der Musikverein Hofen wieder für
zünftige Stimmung. Das Musikrepertoire reichte dabei von Weinfestklassikern
bis zu fetzigen Popsongs. „Die Musik passt einfach zum Ambiente
und zum Weinfest“, zeigten sich viele Besucher angetan von
der Rückkehr zu altbekannten Zeiten.
„Wir sind im Großen und Ganzen zufrieden“, zieht
Warth deshalb auch eine positive Zwischenbilanz. Trotz anderer Wetterprognosen
präsentierte sich schließlich auch der Sonntag von seiner
besten Seite. Die Plätze in der Strümpfelbacher Straße
waren komplett gefüllt. Während die ältere Generation
den guten Wein und die leckeren Speisen genossen, tobten sich die
Kleinen beim umfangreichen Angebot der Spielstraße aus.
Aber nicht nur an der Kelter herrschte reges Treiben. Viele Untertürkheimer
nutzten auch die Gelegenheit, das Weinfest mit einem Besuch des verkaufsoffenen
Sonntags zu verbinden. Etliche Fachgeschäfte in der Widdersteinstraße
luden zum gemütlichen Bummel ein.
Heute klingt das 45. Untertürkheimer Weinfest mit einer Premiere
aus. Nach dem traditionellen Rentnernachmittag wird die allseits
beliebte Sektbar wieder reaktiviert. Ab 19 Uhr sorgt die Partyband „Pink
Party Plane“ unter dem Motto „www.wir-holen-die-sektbar-nach-oben.de“ für
Stimmung im Keltersaal.

Fotos:Enslin
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Stimmung pur und edle Tropfen
45. Weinfest lockt mit neuem
unterhaltsamen Programm –
Am Montag kommt die Sektbar in den Keltersaal

Die Mitglieder des neuen Weinfestvereins 2009: Michael Warth,
Thomas Haug, Klaus Schmidt, Andrea Warth, Werner Feinauer,
Thilo Buob, Eduard Zaiß und Fritz Warth (von links).
Untertürkheimer Zeitung vom 17.9.2009
Von Alexander Müller
„Der Trend geht klar zurück zum Ursprung“, erklärt
der stellvertretende Vorsitzende des Weinfestvereins Untertürkheim
Michael Warth.
Die Kirbe und der Verein selbst standen am Scheideweg. „Quo vadis“
war die große Frage. Lange wurde überlegt in welche Richtung
der Weg gehen sollte. „Nun haben wir den richtigen Weg eingeschlagen“,
ist sich das neue achtköpfige Gremium sicher. Kein Wunder lautet
das Motto der 45. Untertürkheimer Kirbe und Weinfest „Die
Antwort auf viele Fragen“. Nun stehen nach langen Vorbereitungen
wieder vier Tage voller Stimmung, Musik, tollem Unterhaltungsprogramm
und natürlich in erster Linie der Genuss der edlen Tropfen der
Weinmanufaktur auf dem Programm. „Es ist für jeden Geschmack
etwas geboten“, ist „Chef“ Fritz Warth überzeugt.
Der Trend zurück zu den Wurzeln ist schon im Aufbau im Keltersaal
zu erkennen. Die Bühne rückt wieder an ihre alte Stelle an
der Kopfseite zur Schnaiter Straße. Die Tische werden alle zur
Bühne ausgerichtet. „Wir wollen den Saal einfach
wieder ein wenig beleben“, sagt Michael Warth. Deshalb verschwindet
die zweite Theke wieder, wird auf eine große zurückgegriffen.
Der Vorteil: Wer in Ruhe verschiedene Weine kosten will, kann dies
auf der anderen Seite, entfernt von der Bühne in Ruhe genießen.
Hingegen hofft er auf mehr Stimmung bei der Musik. Dafür haben
sich die Verantwortlichen einiges einfallen lassen. Ein buntes Musikrepertoire
mit allen verschiedenen Stilrichtungen wurde zusammengestellt.
Am Freitagabend spielt nach dem traditionellen Auftakt vor dem Bezirksrathaus
und den Grußworten der städtischen Vertreter und der württembergischen
Weinkönigin Christl Schäfer sowie dem Auftanzen des Riesentraubens
wie gewohnt der Musikverein Untertürkheim auf. Und im Anschluss
wird Michael Voges, besser bekannt als „Howie“ (Carpendale)
für Stimmung sorgen.
Eine Neuheit ist auch der Auftritt der Big Band des Wirtemberg-Gymnasiums
am Samstagnachmittag. Hingegen „alter Bekannter“ ist der
Musikverein Hofen, der nach vielen Jahren Pause am Samstagabend wieder
für traditionelle Klänge für das Weinfest sorgt. „Er
hat früher für Stimmung für Jung und Alt gesorgt und
wird dies auch wieder tun“, ist Michael Warth überzeugt.
Auch für den Sonntag gibt es eine Neuerung: Neben der gewohnten
Betreuung durch das Jugendhaus Cafe Ratz rund um den Rummel in der
Strümpfelbacher Straße lockt ab 11.30 Uhr die Jazz-Band „Hardt
Stampers“ und ab 15.40 Uhr „Habby Familiy“ mit Rock
und Pop querbeet in den Keltersaal. „Eine Atmosphäre eben
für die ganze Familie“, ist Fritz Warth überzeugt.
Am Montag steht natürlich wieder im Zeichen des Rentnernachmittags.
Neben der Begrüßung durch Bezirksvorsteher Klaus Eggert
spielt wieder das Storchenquartett auf. Zu einem günstigen Viertele
gibt es neben Klassikern wie Maultaschen, einem halben Göckele,
sauren Kutteln, Wengertersteak oder einem frischen Zwiebel- und Salzkuchen,
selbstgemachten Fleischküchle, Krautschupfnudeln, von Waldhorn-Wirt
Christian Straub an diesem Tag auch für alle Besucher einen deftigen
Erbseneintopf mit Debrecziner zu einem günstigen Preis.
Am Abend dann feiert die beliebteSektbar ihre Wiederauferstehung.„Es
gab unzählige Nachfragen im vergangenen Jahr“, weiß Michael
Warth um die besondere Beliebtheit der Location. Allerdings ist sie
aus logistischen Gründen an ihrer alten Stelle im Erdgeschoss
nicht mehr möglich. So haben die Macher aus der Not einfach eine
Tugend gemacht:„www.wir-holen-die-sektbar-nach-oben.de“ lautet
das eindeutige Motto. Ab 19 Uhr verwandelt sich der Keltersaal in die
frühere Sektbar. Die Stimmung soll wieder an frühere Tage
erinnern. „Zum ersten Mal haben wir dabei bewusst auch eine Internetadresse
als Titel gewählt“, verspricht sich Michael Warth m e h
r Schwung. Doch nicht nur
rund um die Kelter wird, wie es sich für ein echtes Heimatfest
gehört, einiges geboten.
So findet am Samstag um 16 Uhr wieder ein Stadtrundgang mit Ortshistoriker
Eberhard Hahn statt, Treffpunkt ist um 16 Uhr an der Weinpresse am
Bahnhof.
Und am Sonntag ist von 12 bis 17 Uhr am verkaufsoffener Sonntag in
der Fußgängerzone. Das Modehaus Zaiss, Fashion Outlet, die
Parfümerie Godel, Salon Richter und das Bauhaus warten mit Schnäppchen
und Angeboten auf die Besucher. „Es ist ein bunter Veranstaltungsmix.
Jeder kann sich seinen Höhepunkt heraussuchen“, ist Fritz
Warth überzeugt.

Sorgen am Montag mit Rock, Pop und Soul bei der Sektbar-Party für
Stimmung: Die Cover-Band „Pink Party Plane“. Foto:Enslin
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„Untertürkheimer Kirbe
stand nie zur Debatte“
Untertürkheimer Zeitung 18.4.2009
Untertürkheim: Auflösung des Weinfestvereins abgewendet -
Fritz Warth bleibt weiter Vorstand
Seit 45 Jahren organisiert
der Weinfestverein Untertürkheim
die Kirbe. Doch nun sollte der Verein auf eigenen Antrag aufgelöst
werden. Das haben die Mitglieder aber abgelehnt. Vielmehr wurde
gleich ein neues Vorstandsgremium gewählt. „Die Untertürkheimer
Kirbe stand aber nie zur Debatte“, sagt der alte und neue
Vorsitzende Fritz Warth.

Die Mitglieder des neuen Weinfestvereins 2009: Michael Warth,
Thomas Haug, Klaus Schmidt, Andrea Warth, Werner Feinauer,
Thilo Buob, Eduard Zaiß und Fritz Warth (von links).
Von Alexander Müller
Untertürkheim ist untrennbar mit dem Weinbau verbunden. Dazu
gehört für die meisten auch die traditionelle Kirbe. Für
viele Untertürkheimer ist das viertägige Weinfest am dritten
Wochenende im September sogar die fünfte Jahreszeit. Aber die
Zeichen der Zeit gehen auch am Wengerterörtchen nicht spurlos
vorüber. Auf der einen Seite stiegen die Kosten für das
traditionelle Weinfest in den vergangenen Jahren immer mehr. Vor
allem die Sperrung der Strümpfelbacher Straße vor der
Kelter mit der Umleitung des Autoverkehrs über die Großglocknerstraße
fällt schwer ins Gewicht. Auf der anderen Seite sind auch in
Untertürkheim die Besucherzahlen rückläufig. Die traditionellen
Kirben scheinen nicht mehr im Trend der Zeit zu liegen. „Es
ist immer mehr in Frage gestellt, ob es sich noch lohnt“, sagt
Warth.
Zudem gab es auch Probleme bei der Nachfolgeregelung. Denn nach
14 Jahren als „Chef“ wollte Warth die Zügel aus
der Hand geben. Im Zuge dessen sollte auch eine Verjüngungskur
im Gremium durchgeführt werden. Doch dies scheiterte. Die Gerüchteküche
brodelte ob der Zukunft der Kirbe. Tatsächlich stellte der Ausschuss
des Weinfestvereins den Antrag den Verein aufzulösen. Jedoch
anders als in Obertürkheim
„stand die Kirbe zu keiner Zeit zur Debatte“, betont
Warth, der die Geschäfte kommissarisch weiterführte. Vielmehr
war es die Idee, die Aufgaben der Organisation und der Durchführung
der Weinmanufaktur zu übertragen. Schließlich findet die
Kirbe schon immer in deren Räumen statt. Doch das wurde nun
bei einer außerordentlichen Hauptversammlung abgelehnt.
Ganz im Gegenteil. So wurde gleich ein kompletter neuer Vorstand
gewählt. Mit Ausnahme von Fritz Warth, der
als Vorsitzender bestätigt wurde „Wir sind wieder voll
einsatzfähig“, sagt Warth. Als Stellvertreter fungiert
nun der Jungwinzer Michael Warth.
Zum Teil konnte so die angestrebte Verjüngungskur umgesetzt
werden. In erster Linie steht nun wieder die Organisation des Weinfestes
auf dem Programm. Schließlich ist diese Aufgabe auch in der
Satzung des Vereins verankert. Allerdings kann sich Warth dennoch
vorstellen, auch die Weinmanufaktur noch stärker als bislang
schon der Fall, mit einzubinden.
„Es ist eine Frage inwieweit wir uns arrangieren können“,
sagt Warth. Genaueres sollen Besprechungen in den kommenden Wochen
ergeben. Eines steht aber definitiv fest: Vom 18. bis 21. September
wird in diesem Jahr wieder das traditionelle Untertürkheimer
Weinfest in und rund um die Kelter stattfinden. „Egal in welcher
Form“, sagt Warth.
Einsatz am Weihnachtsmarkt
Darüber hinaus gibt es aber auch noch weitere Aktivitäten
des Weinfestvereins. So sind die Mitglieder
auch wieder auf dem Weihnachtsmarkt im Einsatz. Zudem ist man auch
weiterhin bereit, bei Anlässen
wie Festumzügen mitzuwirken.
Darum hätten ihn etliche andere Vereine, allen voran die Arbeitsgemeinschaft
Untertürkheimer Vereine gebeten, erklärt Warth. Schließlich
blickt der Weinfestverein nun auch schon auf eine 45-jährige
Tradition zurück. Und das soll sich nach den Unwägbarkeiten
der vergangenen Monate auch nicht ändern.
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Fotos und Berichte vom 44.
Weinfest und Kirbe 2008 |
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| Fritz Warth: Kein Fest war wie das andere |
Stuttgarter Wochenblatt 5.3.2009
14 ganz besondere Stücke hat Fritz Warth im Schrank:
Für jedes Weinfest unter seiner Regie hat ihm seine Tochter
Christine eine einzigartige Krawatte angefertigt. Schließlich
war auch jede Auflage des Festes anders und gut wie immer von irgendwelchen
Neuerungen begleitet. Die ungewöhnliche Krawattensammlung wird
vermutlich nicht mehr wachsen, denn bei der Mitgliederversammlung
des Weinfestvereins am Samstag möchte Warth wie bereits angekündigt
den Vorsitz abgeben. Etwas bang ist dem Wengerter vom Trollinger-Höfle
aber doch, denn entgegen seiner Hoffnung hat sich bisher kein Nachfolger
für den Posten gefunden.
Fritz Warth ist mit dem Untertürkheimer Weinfest aufgewachsen:
Schon bei seiner ersten Auflage 1964 war er als Bub dabei und verkaufte
Brezeln. Seit 14 Jahren steht er an der Spitze des Weinfestvereins und
blieb jedes Jahr eine Woche seinem Betrieb fern, um bei dem Lokalereignis
die Fäden zu ziehen. Jetzt wäre es aus seiner Sicht Zeit, den
Vorsitz weiterzugeben.
UNTERTÜRKHEIM - Im Jahr 1995, bei der 30. Mitgliederversammlung
des Weinfestvereins, übernahm Fritz Warth den Vorsitz. Der Verein
wagte mit dem damals anstehende Weinfest gleich etwas Neues: Erstmals
versuchte man, den Sonntagabend aufzuwerten und engagierte die nicht
gerade billigen "Blaumeisen" als Band. "Das war schon eine Anspannung,
ob das ankommt", erinnert sich Warth - aber dann sei "die Bude hackevoll" gewesen.
Eigentlich war bei jedem Fest etwas neu oder anders: Irgendwann wurde
die Straßensperrung genehmigt, was ein Segen war, denn vorher hatte
sich der Hauptverantwortliche eine Menge Ärger eingehandelt, weil
Festgäste Flaschen unter der Absperrung durchrollen ließen.
Neu kam die Eröffnungsfeier vor dem Rathaus dazu oder der ökumenische
Gottesdienst, dessen verschiedene Beteiligte gar nicht so leicht unter
einen Hut zu bringen waren. Mal marschierte der Weinfestverein bei der
800-Jahr-Feier in Untertürkheim mit, mal bei Volksfest-Umzügen.
Die Weingärtner-Genossenschaft wurde zur Weinmanufaktur, die Kelterhalle
neu gestaltet, ein Kabarettabend kam zum Weinfest dazu. "Wenn etwas gut
läuft, meint man immer, man müsse das nochmal toppen", sagt
Warth. "Aber irgendwann stößt man an die Grenzen." Die Grenzen
spürte er bei jenem Weinfest, als für die bekannte Band "Fernando-Express" -
eigentlich ein Publikumsmagnet - gerade mal 50 Karten im Vorverkauf weggingen.
Oder im Jahr 2001, als in der Woche vor dem Weinfest die Anschläge
des 11. September verübt wurden: "Das war ein Alptraum." Alles war
vorbereitet und bestellt - sollte man das Fest abblasen? Die Organisatoren
entschlossen sich, den Bands abzusagen, auf laute Musik zu verzichten
und der Opfer zu gedenken. Manchen in Untertürkheim war das zu viel
Pietät, anderen zu wenig. Aber "allen recht machen kann man es sowieso
nie", weiß Warth schon lange. Sein persönlicher Höhepunkt
in all den Jahren war, als er seine eigene Tochter Christine bei der
Eröffnung als Weinkönigin begrüßen konnte: "Das
war für mich das Allerschönste." Ihr verdankt er auch die Krawattensammlung
- zu jedem Fest ein Einzelstück in Seidenmalerei, Serviettentechnik
oder anders gestaltet. Im Stiftungsbuch des Weinfestvereins, das Warth
eingeführt hat, blättert er jetzt durch all die Trinksprüche
und Ereignisse seit 1995. Und denkt mit etwas mulmigen Gefühlen
an die Mitgliederversammlung am Samstag. Denn ein Nachfolger für
den Vorsitz des Vereins, mit dem der 58-Jährige so eng verwachsen
ist, zeichnet sich bisher nicht ab.
Karin Ait Atmane
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